Die Briefwahl boomt und boomt

Dioe Briefwahl in Altena boomt.

Altena -  Die Briefwahl wird bei den Altenaern immer beliebter. Am Donnerstag hatte das Wahlteam um Tanja Jäker im Rathaus schon mehr als 1700 Anträge auf Briefwahl vorliegen.

Damit ist schon eine Quote von über zehn Prozent der Gesamt-Wahlberechtigten erreicht.

Zur Erinnerung: Wer auf diesem Weg seine Stimme für die Europa- und Kommunalwahlen abgeben möchte, muss einen Antrag stellen - postalisch oder online auch über die Homepage der Stadt Altena.

Dann erhält er Post aus dem Rathaus. Neben zwei Wahlscheinen werden ihm dann auch zwei separate Briefe zugestellt.

Eine für die Europa-, eine für die Kommunalwahlen. Der Wahlvorgang erklärt sich durch die beigefügten Info-Zettel. Allerdings sollten sich die Bürger schon etwas Zeit nehmen, denn ganz so einfach ist es nicht, die Stimmzettel für die Ratskandidaten, den Bürgermeister, den Kreistag und den Landrat sowie das Europaparlament in die dafür vorgesehenen Antwortbriefumschläge zu stecken. Eine gute Orientierung bietet hier die Farbigkeit der Papiere.

Im Rathaus können Briefwähler auch persönlich vorstellig werden. Wegen der Fülle der Arbeit sind die Mitarbeiter im Wahlamt an der Lüdenscheider Straße 22 aber zurzeit nur nachmittags für den Publikumsverkehr in der Zeit von 14 bis 16 Uhr erreichbar. Sonst wäre das Abarbeiten der Tagespost nicht möglich. 

Altenaer haben aber auch die Möglichkeit, ihr Briefwahlrecht im Bürgerservice am Markaner zu den üblichen Öffnungszeiten auszuüben. „Auf Halde“ liegen zurzeit keine Briefwahlanträge. Tanja Jäker und Kollegen bleiben stets so lange im Büro, „bis alles, was täglich neu eingegangen ist, auch auf dem Postweg ist.“ - job

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