Ausschreibung nach Ende der Saison 2019

Terrassenbretter an der Lenne müssen noch eine Saison durchhalten

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Durch außergewöhnlich hohe  Beanspruchung haben die Bretter Schäden davon getragen.

Altena - Im Haushalt steht der Posten zur Erneuerung der Bretter an den Lenneterrassen bereits, doch Stadtplaner Roland Balkenhol will sich zunächst nach einem stabilen Holz umsehen, bevor die Baumaßnahme beginnt.

Die Douglasienbretter bilden seit Eröffnung der beiden Außengastronomien den Untergrund für schöne Stunden an lauen Sommertagen. „Und sie sind dadurch auch über das übliche Maß hinaus beansprucht worden“, erklärt Roland Balkenhol. 

Bei ausschließlicher Nutzung durch flanierende Fußgänger wäre das Holz in weitaus besserem Zustand. Durch das häufige Verrücken von Kleinmobiliar und der dauerhaften Installation der schweren Bedientheken haben die Terrassen allerdings gelitten. 

Zertifizierte Tropenhölzer oder haltbar gemachte Hölzer aus der Heimat

„In der diesjährigen Saison bleiben die Bretter noch liegen. Wenn im Herbst die Außengastronomie endet, werde ich eine Ausschreibung starten zur Erneuerung des Holzes“, so Balkenhol. 

Generell seien Tropenhölzer noch eine Option – trotz des mittlerweile stark eingeschränkten Handels. „Da müsste man auf zertifiziertes Material zurückgreifen. Es gibt aber auch neue Methoden zur Verlängerung der Haltbarkeit heimischer Hölzer. Ich werde mal genau drauf schauen, was es gibt und dann eine Entscheidung treffen.“

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