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Brand an der Rahmedestraße: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung

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Von: Maximilian Birke

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Bei dem Brand in der vergangenen Woche wurde das Wohnhaus an der Rahmedestraße schwer beschädigt.
Bei dem Brand in der vergangenen Woche wurde das Wohnhaus an der Rahmedestraße schwer beschädigt. © Birke, Maximilian

Eine Woche nach dem Brand an der Rahmedestraße, bei dem ein 69-jähriger Bewohner schwer verletzt wurde, hat die Polizei erste Erkenntnisse in Bezug auf die Ursache für das Feuer.

Die vollständige Rekonstruktion der Ereignisse ist zwar noch nicht abgeschlossen, Brandermittler, die am Montag in der Ruine nach Hinweisen gesucht haben, können aber wohl zumindest einen technischen Defekt ausschließen. Das teilte Lorenz Schlotmann, Sprecher der Kreispolizeibehörde, mit.

Die Polizei hat daher Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen den 69-jährigen Bewohner eingeleitet. Der liegt wegen der Verbrennungen, die er bei einem verzweifelten Löschversuch erlitten hatte, noch immer im Klinikum Aachen. Ein Rettungshubschrauber hatte ihn am Tag des Brandes dorthin bringen müssen. „Der Bewohner ist weiterhin nicht vernehmungsfähig“, erklärte Schlotmann.

Verletzter schwebt nicht in Lebensgefahr

Aus diesem Grund weiß die Polizei auch noch nichts Näheres zum Brandhergang. Der 69-Jährige war als einziger im Haus, als das Unglück geschah. Lebensgefahr bestehe für ihn aber glücklicherweise nicht, so die Polizei. 

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