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Lehrer lobt Schülerfirma in den höchsten Tönen

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Von: Thomas Bender

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Die Schüler nutzen den ehemaligen Kiosk, der zum Opfer von Corona wurde. © Privat

Das Schülerunternehmen fifty-one seventeen am Burggymnasium startete Ende Oktober den Verkauf ihrer Produkte im ehemaligen Kiosk am BGA. Damit seien sie schneller am Start gewesen als alle Schülerfirmen vor ihnen, sagt Lars Pautsch, der die BGA-Schülerfirmen seit zehn Jahren begleitet. Die jetzige sei „echt gut organisiert“, lobt der Lehrer.

Altena – Mit der Schülerfirma beteiligen sich die Gymnasiasten am Junior-Projekt. Sie sollen so wirtschaftliche Prozesse durch die Gründung eines eignen Unternehmens selbsterleben. Sie erfahren hautnah, dass jede Entscheidung auch Auswirkungen auf den unternehmerischen Erfolg hat. Das Projekt ist Teil des Differenzierungsunterrichts „Wirtschaft in Theorie und Praxis“.

Bald beginnt das Weihnachtsgeschäft

Durch Werbung und Öffentlichkeitsarbeit wollen die Schülerinnen nun immer bekannter werden. Bisher hat das Unternehmen Plakate gefertigt und Durchsagen in der Schule gemacht – die Flyer sind noch in Produktion, weiteres ist in Planung. Auch aim Präsentationstag am Samstag, 27. November, wird sich die Firma beteiligen.

Das Angebot umfasst Ringe, Ketten und Schlüsselanhänger, wobei auch individuelle Bestellungen möglich sind. Als nächgstes steht die Ausweitung der Produktpalette für das Weihnachtsgeschäft auf der Agenda.

Das Unternehmen möchte das Geschäftsjahr (bis Juni 2022) nun nutzen, um möglichst erfolgreich zu sein und abermals am Landeswettbewerb des Junior-Projekts teilzunehmen, das von der gemeinnützigen IW JUNIOR gegründet wurde,

Wer Interesse an den Produkten hat, kann eine E-Mail an suba@burggymnasium-altena.de schicken.

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