Veranstaltungsort mit bis zu 200 Plätzen

Burggymnasium plant Bau einer Waldbühne

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Dietmar Heß, stellvertretende Vorsitzender des Leader-Vereins, bedankte sich bei Caroline Ossenberg-Engels vom BGA-Förderverein für die Projektpräsentation.

Altena - Die Leader-Regionalmanagerinnen Silke Erdmann und Kathrin Hartwig luden jetzt Vertreter der Bezirksregierung ins Lennetal ein. Dezernent Andreas Pletziger und die Sachbearbeiterin Nina Dodt sollten so die Leader-Region besser kennenlernen und erste Projekte besichtigen.

Bürgermeister und Projektträger standen ihnen Rede und Antwort. Insgesamt nahmen 23 Personen teil. Los ging es am Altenaer Burggymnasium. Dort gab die Architektin Caroline Ossenberg-Engels ihren Zuhörern einen Einblick in die Planung einer neuen Waldbühne am Burggymnasium. 

Projekt war kaum bekannt 

Dieses Projekt, das durch Leader gefördert und durch den Förderverein des Burggymnasium umgesetzt wird, war bisher in Altena kaum bekannt. 

Die Bühne wird nach ihrer Fertigstellung nicht nur bis zu 200 Personen Platz bieten, sondern sowohl Schulen als auch Bürgern für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Laut Ossenberg-Engels entsteht „eine Bühne in einer märchenhaften Umgebung, die erklettert und erobert werden will“. 

"Echte Bereicherung" 

Die Leader-Verantwortlichen waren beeindruckt: „Das, was die Architektin ausführte, lässt auf einen außergewöhnlichen Platz hoffen, der für das kulturelle Leben in der Lennestadt eine echte Bereicherung darstellen wird“, schrieben sie anschließend in einer Pressemitteilung. 

Weiter ging es für die Gruppe nach Werdohl in den dortigen Wanderbahnhof und zu der neu gestalteten Lennepromenade in Plettenberg, die anschaulich beweist, dass die Städte an der Lenne sich in einer echten Aufbruchsstimmung befinden. 

Direkt am Fluss stellt die Lennepromenade ein überaus gelungenes Beispiel dafür dar, wie man die Lenne in Szene setzen kann.

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