Burggymnasium zeichnet Schüler aus

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Die Besten des Burggymnasiums: Acht Schüler dürfen sich neben der Ehrung über Urkunden und Gutscheine freuen.

Altena - Sichtlich stolz konnte der Schulleiter des Burggymnasiums Hans-Ulrich Holtkemper gestern eine ganze Reihe seiner Schüler in der ehemaligen Bibliothek der Schule auszeichnen. Neben den Sprachdiplomen für Französisch und Spanisch wurden auch Urkunden für die Jahrgangsbesten verliehen.

Von Sebastian Bendt

„Als Europaschule haben wir ein großes Interesse an guten Noten und Sprachkompetenzen“, hob Holtkemper hervor. Nur so könne ein Austausch mit anderen Schulen und im Anschluss an die Schulzeit ein mögliches Auslandsstudium gelingen.

Französischlehrerin Angela Brunscheidt-Haferberger lobte den Einsatz ihrer Prüflinge. Insgesamt hatten 23 Schüler die Delf-Prüfung mit Erfolg bestanden.

Das Sprachzertifikat Dele, für hervorragende Kenntnisse in der spanischen Sprache, erwarben fünf Schüler. Sie konnten ihre Urkunden von ihrer Spanischlehrerin Myriam Torres entgegennehmen.

Zur Auszeichnung der Stufenbesten waren auch die Fünftklässler eingeladen worden, sie konnten sehen, dass sich Leistung auch in der Schule schon finanziell auszahlen kann, wie Holtkemper betonte. Denn neben den Urkunden gab es für die erfolgreichen Schüler auch einen Büchergutschein von je 50 Euro. Die Preise stiftete der Rotary Club Altena-Werdohl-Plettenberg.

Aus der Stufe 5 wurde Michelle von der Krone (Bild rechts unten 5.v.l.) ausgezeichnet, aus der Stufe 6 Linus Herten (r.), aus der Stufe 7 Jan Teuber (3.v.r.) aus der Stufe 8 Lena Rolle (l.) und Timon Klann (4.v.r), aus der Stufe 9 Nicole Pelka (3.v.l.), aus der Einführungsphase für die Oberstufe Malte Herten (4.v.l.) und aus der Qualifikationsphase der Oberstufe Sophia Cramer (2.v.l.).

Das Burggymnasium zeichnet seine besten Schüler zweimal im Jahr aus. Halbjährlich übernimmt die Stadt Altena die Schirmherrschaft der Preisverleihung, zum vollen Schuljahr stellt der Rotary Club die Preise. „Das machen wir mittlerweile seit acht Jahren“, erklärt der Schulleiter. Ein Absinken des Notendurchschnittes durch das beschleunigte Abitur kann er bisher nicht feststellen: „Zumindest bei den Besten nicht, die liegen immer etwa zwischen 1,0 und 1,3.“

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