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Band gibt Konzert für Flutopfer in Altena

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Von: Jona Wiechowski

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Ein Überraschungskonzert gab die Band Leniek für Flutopfer in Altena in der Nette.
Ein Überraschungskonzert gab die Band Lenniac für Flutopfer in Altena in der Nette. © Jona Wiechowski

Livemusik, Spiel, Spaß und Essen - alles gratis. Mit einem kleinen Fest bereitet die Pfarrei den stark vom Hochwasser betroffenen Anwohnern der Nette am Freitag (3. September) einen schönen Abend. Die Band Lenniac spielt für sie. Das soll nicht das einzige Fest für Flutopfer bleiben.

Altena — Eine kleine Freude nach der großen Flutkatastrophe: Die katholische Kirchengemeinde hat am Freitag (3. September) für die Nachbarn aus der Nette ein kleines Straßenfest auf die Beine gestellt. Höhepunkt: Live-Musik von der Altenaer Band Lenniac.

Nico Koslowski, Yvonne Waschke, Alexander Schmitz und Henning Marquardt coverten ganz unterschiedliche Songs — von “Let It Be” von den Beatles bis zum Schlager-Klassiker “Ein Bett im Kornfeld” von Jürgen Drews.

Zum Beginn gegen 18 Uhr waren schon 40 bis 50 Gäste zur Kronenstraße gekommen. Darüber freute sich die Pfarrbeauftragte Sandra Schnell. Für gut zwei Stunden sollte es Programm geben. Groß angekündigt wurde die Aktion nicht, damit nicht zu viele Fans und Zuhörer kommen.

Auch für Verpflegung der Gäste ist gesorgt. Das Fest in der Nette für Flutbetroffene wurde aus Spenden finanziert.
Auch für Verpflegung der Gäste ist gesorgt. Das Fest in der Nette für Flutbetroffene wurde aus Spenden finanziert. © Jona Wiechowski

Drei weitere kleine Feste geplant

Für Essen war gesorgt, sowohl in Form von herzhaften als auch süßen Leckereien. Die katholische Kirchengemeinde Hattingen versorgte die Gäste mit ihrer Kaffee-Ape Limetti mit heißen Getränken.

Treffsicherheit war am Shuffleboard gefragt, das bei Klein und Groß gut ankam. Finanziert wurde das kleine Fest durch Spenden, die die Kirche für die Flutopfer gesammelt hatte. Noch drei weitere kleine Stadtfeste sind in den nächsten Monaten geplant — immer an Orten, die besonders hart vom Hochwasser am 14. Juli getroffen worden sind. Wo genau, wird nicht verraten.

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