Baubetriebshof wird am Nalshof tätig / Anwohnerin bedauert den Rückschnitt

Junge Bäume müssen weichen

+
Die frischen Schnitte zeigen an, wo die jungen Ahornbäume gestanden haben. Der erkennbare Weg ist seit langer Zeit eingezogen.

Altena – Am Nalshof hat der Baubetriebshof einige junge Ahornbäume abgesägt. Die Pflanzen wuchsen aus einer Mauer am Hang heraus.

Es habe Beschwerden von Anwohnern gegeben wegen des Laubs und wegen Beschattung, berichtet Detlef Kalupka, der stellvertretende Leiter des Bauhofes. Außerdem habe das Wurzelwerk die Mauer beschädigt, so Kalupka weiter. Die Ahornbäume wuchsen entlang eines kleinen Weges, der seit Jahrzehnten eingezogen ist, also für Fußgänger auf dem Weg zur Burg nicht zur Verfügung steht. „Das ist Niemandsland“, sagt Kalupka.

Eine Anwohnerin des Nalshofes aber bedauert diesen Schritt. „Es ist doch jeder Baum wichtig“, sagt Manuela Hesse, und erinnert an die Bedeutung für den Klimaschutz oder für die Vogelwelt. Der Bewuchs habe sehr schön ausgesehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare