Baubetriebshof

Baubetriebshof investiert 266.000 Euro in neue Geräte

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Unkraut am Gehweg – darum kümmert sich demnächst eine Heißwasserwildkrautbekämpfungsmaschine.

Altena - Die interkommunale Zusammenarbeit beim Bauhof erfüllt ihren Zweck: Die Mitglieder des Betriebsausschusses erfuhren am Montag, dass die Werksleitung für das kommende Jahr mit einer „schwarzen Null“ rechnet, obwohl Anfang 2018 mit einer Tariferhöhung zu rechnen ist.

Des Rätsels Lösung: Ein Mitarbeiter ist in Rente gegangen, seine Stelle wird nicht wiederbesetzt. 

Wenn die Arbeit von immer weniger Mitarbeitern erledigt werden muss, dann müssen die optimal ausgestattet sein. Dieser Grundsatz war formuliert worden, als die Zusammenarbeit mit Nachrodt-Wiblingwerde besiegelt wurde. Die Beratung des Wirtschaftsplanes für 2018 zeigt, dass die Werksleiter Stefan Kemper und Volker Richter in dieser Hinsicht Wort halten. 

Unter anderem planen sie für das kommende Jahr den Kauf einer Heißwasserwildkrautbekämpfungsmaschine – verwaltungsintern heiße dieses Gerät wegen des etwas sperrigen Namens nur „das Ding“, ließ der Bürgermeister die Kommunalpolitiker wissen. „Das Ding“ bekämpft Unkraut mit Hochdruck und kochend heißem Wasser und erspart den Mitarbeitern die zeitraubende Unkrautbekämpfung in Handarbeit. 

Eine erhebliche Arbeitserleichterung erhofft man sich auch von einem neuen Aufsitzrasenmäher mit Fernsteuerung, der das Mähen an Böschungen zum Beispiel von Regenrückhaltebecken erleichtert beziehungsweise sicherer macht. Insgesamt werden 266 000 Euro investiert. Die Betriebsleitung rechnet für das kommende Jahr mit einem Umsatz von 2,6 Mio. Euro.

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