Bald erstrahlt die Lutherkirche

Lothar Dickel baut die Leuchten rund um die Lutherkirche in Altena ein.

ALTENA ▪ Das wird das Tüpfelchen auf dem i der Sanierung der Lutherkirche: Am Montag begann Lothar Dickel damit, rund um die Kirche zwölf Leuchten zu installieren – ab Sonntag wird sie bei Dunkelheit angestrahlt.

„Das schaffen wir“, ist sich Dickel sicher. Allerdings gestalteten sich die Arbeiten schwieriger als erwartet. Unter dem alten Pflaster liegt nämlich eine Betonschicht, womit keiner gerechnet hatte. Folge für Dickel und seine Helfer: „Wir mussten viel mit dem Presslufthammer arbeiten“.

Inzwischen ist der Graben fertig, die ersten Kabel liegen und auch einige Leuchten sind schon eingebaut. Zwölf werden direkt an der Kirchenmauer ins Pflaster gesetzt, hinzu kommen zwei Strahler an auf dem Kirchplatz stehenden Straßenlaternen. „Damit erreichen wir dann auch den Turm“, versprach der Fachmann gestern auf der Baustelle.

Genau berechnet hat das die Ihmerter Firma Willi Meyer, deren Beleuchtungskonzept Dickel jetzt vor Ort umsetzt. Natürlich wird dabei auch auf die Folgekosten geachtet: Eingesetzt werden Strom sparende Metalldampflampen, wie man sie auch aus Straßenlaternen kennt. Die brauchen zwar eine gewisse „Warmlaufzeit“, bis sie ihre volle Leuchtkraft erreichen – dann reichen aber noch nicht einmal 1000 Watt schon aus, um das Gotteshaus ins rechte Licht zu rücken. Die Inbetriebnahme der Beleuchtung soll einer der Programmpunkte der „Langen Nacht der Kirchen“ sein, die am Sonntag um 20 Uhr beginnen und bis gegen Mitternacht dauern wird. In deren Zuge wird auch im Innenraum für eine ungewöhnliche Illuminierung gesorgt. ▪ ben.-

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