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B236 bleibt weiter gesperrt: So geht es auf der Baustelle voran

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Von: Maximilian Birke

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Die neue Stützmauer (links unten im Bild) haben Arbeiter zu einem großen Teil bereits fertiggestellt.
Die neue Stützmauer (links unten im Bild) haben Arbeiter zu einem großen Teil bereits fertiggestellt. © Maximilian Birke

An der vollständig gesperrten Bundesstraße 236 zwischen Altena und Werdohl geht es weiter voran. Dort war während des Hochwassers Mitte Juli eine Ferngasleitung freigespült worden. Das Ende scheint noch in einiger Ferne.

Altena/Werdohl – Bevor die Gasleitung repariert werden konnte, musste der Landesbetrieb Straßen.NRW eine Stützwand zwischen dem Obergraben der Wasserkraftanlage im ehemaligen Schwarzenstein-Komplex und der Straße errichten lassen. Sie soll mehr Schutz bei künftigem Starkregen bieten und ist auf einem langen Stück bereits fertiggestellt. Abgeschlossen sind die Arbeiten aber augenscheinlich noch nicht.

Zahlreiche Beton-Fertigelemente, die optisch ein wenig an Legosteine erinnern, lagern noch an der Straße und warten darauf, verbaut zu werden. Straßen.NRW-Sprecher Andreas Berg teilte auf Nachfrage mit, dass die Arbeiten im Zeitplan lägen. Er gehe derzeit davon aus, dass die Baustelle bis Ende des Jahres abgeschlossen sein werde. An einer beschädigten Stelle müssten demnächst kleinere Prüfungen durchgeführt werden. Es sei fraglich, ob dort noch weitere Arbeiten erforderlich sind.

Wie weit die Reparatur der Ferngasleitung mittlerweile fortgeschritten ist, dazu konnte Fernleitungsnetzbetreiberin Open Grid Europe (OGE) am Freitag keine Auskunft mehr geben. Vor Ort sah es so aus, als sei die beschädigte Leitung noch provisorisch abgedeckt. Neue Rohre lagern aber bereits an der Bundesstraße.

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