Abriss des ehemaligen Asylantenheimes läuft am Freitag an

Parkverbote sind unvermeidbar

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Michael Sonntag und Stefan Wille hatten Mittwoch, 18. Juni, einiges damit zu tun, die Beschilderungen für die Zeit des Abrisses an der Thoméestraße vorzubereiten.

Altena -  Das ehemalige Asylantenheim wird bald Geschichte sein. Die Vollsperrung der Thoméestraße aus Anlass des Abrisses wird aber für mehrere Wochen zu Beeinträchtigungen für alle Anlieger und auch für Besucher von Burg und Burgmuseen führen.

Aufgrund der baulichen Abläufe und auch, weil Rettungswege freigehalten werden müssen, lassen sich an einigen Engstellen (Freiheitstraße und Fritz-Thomée-Straße) auch Halteverbote nicht vermeiden. Sie gelten aber nicht an den Wochenenden – konkret kann also freitags ab 17 Uhr wieder wie gewohnt geparkt werden.

Mit einer Ausnahme: Diese Wochenend-Regelung gilt nicht für die Klusenstraße. Die Anlieger dort sind also von den Folgen der Sperrung am schwersten betroffen.

Dass auch Bereiche der Freiheitstraße einbezogen werden müssen, hat einen einleuchtenden Grund: Die Lkw, die die Abraumcontainer zur Abrissstelle bringen und dort wieder abholen, müssen aus Richtung Langer Kamp kommend rückwärts in die Freiheitstraße hinein und die Thomeèstraße hinauf fahren. An der Freiheitstraße sind jedoch vergleichsweise wenige Stellplätze betrofffen.

Die Einschränkungen, darauf hat das Ordnungsamt in Gesprächen mit der Abrissfirma hingewiesen, sollen je nach Fortschritt der Maßnahme so bald wie möglich teilweise oder ganz aufgehoben werden. Grundsätzlich führe aber an den Parkverboten kein Weg vorbei, denn Rettungsdienst und Feuerwehr dürften nicht behindert werden.

Insbesondere in der ersten Phase des Abrisses muss die Thomeestraße auf Höhe des Gebäudes auch für Fußgänger gesperrt werden – ganz einfach aus Sicherheitsgründen. Entsprechende Fußgängerersatzwege für Touristen sind bereits ausgeschildert. Die Regelungen gelten ab Freitagmorgen, 20. Juni 2014. von Thomas Keim

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