Nach Hochwasser

Armin Laschet besucht Altena

Armin Laschet besucht Altena in der Rahmede nach Hochwasser
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Armin Laschet besucht Altena in der Rahmede nach Hochwasser

Ein „stiller“ Besuch von NRWs Ministerpräsidenten in Altena: Armin Laschet war am Donnerstagvormittag (15. Juli) in Altena. Dort, wo das Wasser Anwohnern und Firmen bis zum Hals stand.

Niemand wusste es, doch die Polizei-Bullis erregten dann doch Aufmerksamkeit. NRWs Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) war am Donnerstagmorgen in Altena. Zunächst hatte er mit Landrat Marco Voge (CDU) und dem heimischen Landtagsabgeordneten Thorsten Schick (CDU) das Brandschutz- und Rettungszentrum des Kreises auf Rosmart besucht, um sich dort ein Überblick über die Lage im MK nach dem verheerenden Hochwasser zu verschaffen.

Zudem sprach er den Einsatzkräften sein Beileid aus, die am Mittwoch (14. Juli) zwei Kameraden verloren hatten. Zwei Feuerwehrmänner, ein 52-Jähriger aus Werdohl und ein 46-Jähriger aus Altena, waren bei Einsätzen ums Leben gekommen.

Ministerpräsident Laschet spricht mit Anwohnern der Rahmede

Danach machte er sich auf den Weg in die Rahmede in Altena, die nach verheerenden Sturzfluten am Mittwoch, die die Straße in einen reißenden Strom verwandelt hatte, am Donnerstag (15. Juli) wieder passierbar war. Rund 30 Minuten lang sprach er mit Anwohnern der Rahmede und besuchte auch die Firma Claas/Klincke, die ebenfalls vom Hochwasser stark betroffen ist.

Ganz bewusst hatte sich Laschet vor dem Hintergrund der tragischen Todesfälle für einen „Besuch in aller Stille“ ohne Öffentlichkeit entschieden. Im Anschluss fuhr er weiter nach Hagen, um sich dort ein Lage über die verheerenden Folgen des Hochwassers zu machen und in ener Pressekonferenz öffentlich zu sprechen.

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