AK-Leser machen mit: Wo sind Schmuddel-Flecken in der Stadt?

Altenas gruselige Ecken

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Eng, finster, dreckig und wenig Licht, wenn es dunkel wird: Da sind die „Wandzeichnungen“ noch das kleinste Übel an den Treppen der Burg Holtzbrinck in Richtung Parkgarage.

Altena - In gewissen Straßen, Ortsteilen oder Ecken der Stadt fühlen sich die Bürger einfach unwohl - wie im Eingang zur Parkgarage unter der Burg Holtzbrinck.

Von oben nach unten führt der Weg vom grünen Park der Burg Holtzbrinck in die düstere Tiefgarage unter der Bürgerburg. So richtig wohl fühlt sich wohl niemand, der die Treppen in diese Richtung (oder anders herum) nehmen muss, um zu seinem Fahrzeug zu kommen.

Wandschmierereien

Wandschmierereien begleiten das Treppensteigen und nur eine kleine Leuchte spendet Licht. Viel zu wenig, um sich schon „rein gefühlt“ besser zu fühlen. Da ist es schon beruhigend, wenn zwei, drei Passanten zufällig mitgehen, weil auch sie ihr Fahrzeug in der Tiefgarage abgestellt haben. Auf jeden Fall ist diese enge Treppenröhre eine „Gruselecke“. Und da setzt unsere Zeitung in den kommenden Tagen an. Wo, so fragen wir unsere Leser und Leserinnen, gibt es noch Gruselecken in der Stadt?

Mitmachen und Probleme benennen

Wo fühlen Sie sich unsicher? Wo stinkt es? Wo fehlt Licht? Wo liegen der Dreck und Unrat gleich eine handbreit hoch oder noch höher? Melden Sie sich unter Telefon 0 23 52/91 87 26 oder schreiben Sie eine E-Mail, gerne auch mit Foto, an ak@mzv.net

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