Altenas Geflügelzüchter erleben Aufschwung

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Der neue Vorstand (v.l.): Ottfried Ferber, Dagmar Richter, Volker Richter, Birgit Besche, Gustav Adolf Klever, Roswitha Dietz, Sebastian Pohl und Bianca Krohn. Foto: Wieschmann

Altena  - Zuwachs im Vorstand, Zuwachs bei den Mitgliedern. Der Rasse- und Ziergeflügelzucht-Verein Altena befindet sich nach Jahren der Stagnation wieder im Aufwind.

Nein: Um den Fortbestand seines Vereins macht sich Ottfried Ferber keine Sorgen. „Trotz dreier Abgänge sind wir im vergangenen Jahr von 20 Mitgliedern auf 25 angewachsen, auch weil mit Susanne Lex eine Jungzüchterin in die Seniorenklasse wechselte“, so der 1. Vorsitzende des Rassegeflügelzuchtvereins Altena 1921. Und während der Jahreshauptversammlung, die am vergangenen Samstagabend im Haus Pilling stattfand, konnte Ottfried Ferber mit Ines Keller und Thorsten Reeder gleich zwei neue Mitglieder in den Reihen des Vereins begrüßen. Diesen Trend führte er auch darauf zurück, dass der RGZV Altena 1921 durch seine gemeinsame und mittlerweile schon traditionelle Schau mit den Kaninchenzüchtern am Knerling in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde. „Wir werden wieder gesehen“. Vor mehr als 30 Jahren habe der Verein eine Mitgliederstärke von 40 Personen aufgewiesen.

Durststrecke vorbei

 Nach einer Durststrecke und einem Rückgang auf nur 16 Personen sei die Situation aktuell mit 27 Mitgliedern wieder sehr zufriedenstellend. Auf zwei Termine dieses Jahres wies Ottfried Ferber im Besonderen hin. An zwei Samstagen, nämlich am 14. März und am 13. Juni, findet jeweils der Impftermin gegegen die Newcastle-Krankheit in der Praxis von Dr. Leprecht Riepe in der Rathmecke statt. Das Krankheitsbild ist der „Vogelgrippe“ ähnlich. Die Züchter weisen darauf hin, dass keine Tiere in die Ausstellungen gebracht werden dürfen, die nicht geimpft sind. „Zu diesen Terminen kommen immer zwischen 20 und 30 Personen, die nicht bei uns im Verein Mitglied sind“, so Ottfried Ferber. Dies sei auch nicht notwendig. „Dennoch machen wir natürlich Werbung für uns.“

Kreisschau

Im kommenden Jahr möchten die Rassegeflügelzüchter in jedem Fall eine Kreisschau ausrichten. Der Grund: es steht das 100-jährige Jubiläum auf dem Programm. Von daher wurde während der Jahreshauptversammlung bereits darüber nachgedacht, einen Festauschuss zu bilden, um die Feierlichkeiten zu planen. Ob die Küken- und Stammtierschau am 4. und 5. April in Brügge stattfinden wird, konnte Ottfried Ferber noch nicht sagen. Hier müssten die weiteren Entwicklungen abgewartet werden. Darüber hinaus ist in diesem Jahr ein Ausflug geplant.

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