Burgaufzug als Vorzeigeprojekt

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Der ehemalige NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper (links) und der Landtagsabgeordnete Thorsten Schick besichtigten den Burgaufzug und die Lennepromenade. Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein (rechts) erkläuterte die aktuelle Entwicklung.

Altena  - Dienstagabend, Mittwochmorgen, nachmittags dann wieder – der Bürgermeister hat in diesen Tagen viel damit zu tun, prominenten Besuchergruppen den Burgaufzug zu zeigen.

Am Dienstag kamen Lions-Clubs aus der Umgebung – wichtige Besucher, weil dort viele Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung organisiert sind. Solche „Multiplikatoren“ sind natürlich gern gesehene Werber für den Aufzug.

Mittwoch war dann „Tag der Politik“. Den Anfang machte Norbert Römer, seines Zeichens Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Er nutzte die parlamentarische Sommerpause zu einem Trip ins Sauerland, um sich gemeinsam mit Ehefrau Christine ausgewählte Regionale-Projekte anzusehen.

Mit einem „herzlichen Dank an die SPD-Landtagsfraktion“ verknüpfte der Bürgermeister seine Begrüßung des prominenten Gastes – die Sozialdemokraten haben sich stets hinter das Projekt im CDU-geführten Städtchen Altena gestellt. Dass sich der Aufwand lohnte, betonte Hollstein mit einem Hinweis auf beträchtliche private Investitionen in der Innenstadt. Das hörte Römer gerne – offensichtlich seien die Zuschüsse gut angelegtes Geld, das beeindruckende Projekt könne dazu dienen, Altenas Innenstadt zu beleben.

Der erste Spatenstich für die Lennepromenade war im April 2009 eine der ersten Amtshandlungen von Lutz Lienenkämper als Bauminister im Kabinett Rüttgers. Fünf Jahre danach schaute er sich Mittwochnachmittag an, wie die Stadt sich seither entwickelt hat.

Er zeigte sich beeindruckt von der neu gestalteten Promenade, ließ sich von Hollstein die Nutzungsgewohnheiten erklären und war nicht überrascht, als er hörte, dass bei gutem Wetter die Sitzplätze restlos besetzt seien. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Thorsten Schick wurde dann der neue Burgaufzug besichtig. „Es ist toll zu sehen, welche positiven Effekte die Projekte auf Altena haben“, schwärmte Lienenkämper. - ben.-/sbt

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