CDU Altena sieht sich im Gewerbepark um

Der Platz wird knapp auf Rosmart 

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Die CDU bei ihrem Besuch des Gewerbeparks.

Altena - Zwei Drittel der Flächen im Gewerbepark Rosmart sind inzwischen verkauft, die Politik denkt über eine Erweiterung nach und hat ein erstes Gutachten dafür in Auftrag gegeben.

Für die CDU Altena war das Anlass, sich im Gewerbegebiet umzusehen. Begleitet wurden die Kommunalpolitiker von Sara Schmidt. Sie kümmert sich in der Stadtverwaltung um die Wirtschaftsförderung und gehört in dieser Funktion auch zur Geschäftsführung der Gewerbepark Rosmart GmbH.

 Wer mit einer Verzinkerei, einer Drahtzieherei oder einem ähnlichen Industriegebiet nach Rosmart ziehen will, der muss sich beeilen. Er bräuchte eine sogenannte GI-Fläche und davon gibt es nur noch eine, nachdem die Firma Gerhardi auf den Rosmarter Höhen groß eingekauft hat. GE-Gebiete, auf denen weniger störende Betriebe gebaut werden dürfen, gibt es dagegen noch einige.

Vom Gerhardi-Neubau stehen schon die ersten Wände. Drei Hallen Jens Peter Fischer im Gewerbegebiet, jetzt folgt die vierte – die Fundamente dafür werden gerade gelegt. Erdarbeiten in größerem Umfang laufen für die Neubauten der Firmen ipf und Schulte Elektrotechnik.

 Schwer was los also im Gewerbepark. Altgediente Kommunalpolitiker wie Uwe Kober und Karl Heinz Kühn blickten zurück auf die Anfangsjahre, als es überhaupt nicht gut lief. 1999 wurde die Gewerbepark Rosmart gegründet, es folgten die Erschließung und der aus Gründen des Brandschutzes unbedingt erforderliche Bau des Feuerwehrgerätehauses. 2006 bezog dann die Firma MN Kaltformteile ihren Neubau.

 Dann lief über mehrere Jahre so gut wie gar nichts, bis vor etwa vier Jahren das Interesse deutlich zunahm. Schmidt berichtete, dass es für eine Reihe der jetzt noch verfügbaren Grundstücke ernsthafte Interessenten gebe. Sie gehe davon aus, dass es in absehbarer Zeit zu weiteren Verkäufen kommen werde, sagte sie. 

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