Junge bleibt im Schulbus-Sitz stecken: Feuerwehr flext Finger frei

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Mit Metall am Finger ins Krankenhaus: Die Feuerwher musste ein Teil des Stuhls heraustrennen.

Altena - Man sollte seine Finger bei sich behalten: Diese Lektion musste ein Schuljunge am Montag in einem Bus mehr oder weniger schmerzhaft erlernen. Er hatte nämlich in der Bestuhlung des Busses „herumgebrockelt“ und war prompt mit einem Finger in einem aus Metall bestehenden Bauteil des Bus-Gestühls steckengeblieben.

Der Fahrer des Busses alarmierte um 13.38 Uhr Feuerwehr und Rettungsdienst, die zur Wilhelmstraße ausrückten. Sie stellten fest, dass der Finger (vermutlich auch durch diverse Selbstbefreiungsversuche) stark angeschwollen war. 

Deshalb mussten Feuerwehrleute das Bauteil mittels Säge und Flex soweit heraustrennen, dass der Junge an den Rettungsdienst übergeben werden konnte. Er kam dann in die Lüdenscheider Kinderklinik, wo die Ärzte sich der Sache annahmen und den Jungen von dem Bauteil trennten.

Kurze Zeit später: Wieder ein Schulbus-Einsatz

Gut eine Stunde später dann der nächste Schulbus-Einsatz: Auf der Straße „Zum Hohle“ drohte ein leerer Schulbus zu kippen, weil die Fahrerin beim Rangieren in eine Böschung gefahren ist. Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug mit Hilfe eines Seiles und fuhr es anschließend wieder auf die Strasse.

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