Abendgeschäft wieder aufnehmen

Neue Ideen für das Burgrestaurant

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Hier entsteht Leckeres: Anna Görlitz und Chefkoch Willi Pütz in der Küche des Burgrestaurants.

Altena - Seit Mai residiert Anna Görlitz auf der Wulfsegge. Die neue Pächterin des Burgrestaurants fühlt sich in der Burgstadt sehr wohl und ist „angekommen“, wie sie sagt. „Wir haben uns gut eingelebt.“ Gemeinsam mit Thorsten Wegener und zwei Köchen – der Zweite zählt seit September zum Team – sorgt sie dafür, dass sich die Gäste wohlfühlen.

Die umfangreichen Erneuerungs- und Sanierungsarbeiten hätten sich ausgezahlt, berichtet Anna Görlitz. „Gäste, die das Restaurant von früher kennen, loben, dass alles so hell und freundlich geworden ist. Hauptraum und Terrasse bieten 80 Besuchern Platz, der Rittersaal fasst 70 Besucher. Das Lunchbuffet am Sonntag laufe sehr gut – „es hat sich herumgesprochen“ – und auch das Rittermahl werde prima angenommen. Gaukler „Kaspar“ mit seiner Jonglage und Feuershow habe daran sicher einen gehörigen Anteil.

Gaukler in Aktion

Auch von der Möglichkeit, Zusatztermine für eine solche Veranstaltung zu buchen, etwa für Firmenfeiern oder Hochzeiten, werde gerne Gebrauch gemacht. Für die Zukunft hat Anna Görlitzer in der Zwischenzeit gemeinsam mit dem Märkischen Kreis etliche Pläne geschmiedet. Die drehen sich zum Beispiel um das Abendgeschäft, das in Kürze wieder aufgenommen werden soll. Und um Veranstaltungen mit klingenden Namen wie „Titanic Dinner“. Überhaupt: Kultur- und Unterhaltungsveranstaltungen sollen insbesondere den prachtvollen Rittersaal wieder mehr ins Bewusstsein der Altenaer rücken. Den Auftakt macht am 16. Februar ein „Poetry Slam“ mit Marian Heuser aus Münster

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