Ein langer Abend für den Stadtrat

ALTENA - Altenas Ratsfrauen und -männer müssen sich am Montag, 10. Februar, ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Zimmers 62 im  Rathaus mit brisanten Themen beschäftigen. Zwölf öffentliche und sieben nicht öffentliche Tagesordnungspunkte haben sie zu beraten. Darunter befinden sich der Stärkungspakt Stadtfinanzen und die Grundschulsituation in Altena.

Diese Sitzung wird wohl in die Stadtgeschichte eingehen, zu einem, weil es um den Stärkungspakt Stadtfinanzen geht und zum anderen, weil die Weichen Richtung Schulentwicklung in der Stadt, Schwerpunkt Grundschulen, neu gestellt werden.

Allerdings müssen sich die Kommunalpolitiker auch mit Dingen wie dem Festlegen der verkaufsoffenen Sonntage im Jahr befassen. Vorgesehen sind Sonntag, der 27. April (Eröffnung Erlebnisaufzug), Sonntag, 3. August (Mitelaltermarkt) und Sonntag, 7. Dezember, (Weihnachtsmarkt).

Auch Entscheidungen in Sachen Erlebnisaufzug sind zu treffen. Dazu gehören die künftigen Öffnungszeiten für den Lift zur Burg. Angedacht ist, dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr einen Betrieb zu gewährleisten. Samstags sollen Besucher den Service von 11 bis 19 Uhr, sonntags von 11 bis 18 Uhr nutzen können. Montags wäre betriebsfrei.

Erstmals nennt die Stadt auch ihre Preisvorstellungen für eine Aufzugsfahrt: So soll ein Einzelbesucher 4,80 Euro für die Hin- und Rückfahrt bezahlen, es gibt aber auch eine günstige, nicht übertragbare Jahreskarte und einen Sondertarif für Gruppenbesucher sowie entsprechende Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Kinder und Jugendliche sowie Familienkarten.

Eine Personalie mit besonderer Bedeutung für den Rat ist wohl die Wiederbesetzung des Schiedsamtsbezirkes Rahmede. Hier hat Olaf Diembeck erklärt, erneut zur Verfügung zu stehen. - job

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