Einstimmiges Votum des Presbyteriums:

Altena hat einen neuen Pfarrer: Dr. Sadrack Djiokou folgt Merle Vokkert

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Superintendentin Martina Espelöer gratulierte dem neuen Pfarrer Dr. Sadrack Djiokou kurz nach seiner Wahl in der Lutherkirche.

Altena Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde wählte Dienstagabend (14. Januar) einen neuen Pfarrer. Per einstimmigen Votum bestimmten die Presbyterinnen und Presbyter Dr. Sadrack Djiokou zum Nachfolger von Merle Vokkert.

"Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich danke Gott, ich danke aber auch ganz besonders dem Presbyterium für dieses Vertrauen." Die erste Worte des neuen Pfarrers, der sein neues Amt auf der zweiten Pfarrstelle der Gemeinde voraussichtlich am 1. März antreten wird, gingen im Beifall der Gottesdienstbesucher unter. Der Wahlvorgang fand im Rahmen eines Gottesdienstes in der Lutherkirche statt. Den leitete Pfarrerin Christiane Grans in Anwesenheit von Superintendentin Martina Espelöer.

Einzeln wurden die Presbyter - im Bild Carsten Menzel - zur Stimmaufgabe in der Kirche aufgerufen.

Das Altenaer Presbyterium hatte Djiokou aus mehreren Bewerbungen als einzigen Kandidaten ausgewählt. Espelöer erinnerte bereits in ihrer Begrüßung der rund 80 Gottesdienstbesucher daran und sprach von einer "harmonischen Einigkeit" und "Klarheit im Verfahren."

Die Predigt des Abends hielt die in Hennen tätige Christiane Granz, die auf einer Schriftlesung aus der Apostelgeschichte aufbaute. In diesem Text ging es wesentlich um das sich gegenseitige Helfen und füreinander einstehen - so schlug die Pastorin gekonnt den Bogen zur Altenaer Gemeinde.

11 Presbyter wählten gestern in der Kirche, sie wurden namentlich aufgerufen und stimmten dann stellvertretend für alle Gläubigen ab. Ein Presbyter hatte sich per Vollmacht vertreten lassen müssen.

Kirche gemeinsam gestalten, als Christ zu Werten der Kirche stehen und gemeinsam die großen

Die Freude stand dem neuen Pfarrer ins Gesicht geschrieben - er musste viele Hände schütteln.

Herausforderungen der Zeit annehmen, das gab Espelöer den Gottesdienstbesuchern mit auf den Weg. Sie dankte besonders dem Altenaer Presbyterium, das viele Überlegungen zugelassen und sich auf neue und innovative Konzepte eingelassen habe. "Möge Gott an unser aller Seite sein."

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