Motorrad-Rallye: Veteranen und Youngtimer zu Besuch

In England ist es bis heute Pflicht, das Kennzeichen auf dem Vorderrad zu tragen. An vielen Oldtimern findet man es noch so.

Altena - Die Ortsclubs im ADAC sind gut miteinander vernetzt. So war es für den Motosportclub Dortmund überhaupt kein Problem, die Freunde vom MSC Altena für ihre Reinoldus-Veteranen-Ausfahrt und Youngtimer-Rallye zu gewinnen.

So machten am Samstag 70 Teilnehmer mit historischen Motorrädern Halt am MSC-Clubheim am Hünengraben.

Dort gab es für die Fahrer eine Stärkung zur Mittagszeit von den Altenaern serviert. Und weil der Lennebogen nun schon mal auf der Strecke lag, wurde an der Grenze zum Parkplatz auch gleich eine Lichtschranke installiert. Die Old- und Youngtimerfahrer waren am Samstagmorgen in Dortmund gestartet und näherten sich den Sauerländer Hügeln über Holzwickede. Zahlreiche Stationen waren auf der Strecke anzufahren. Nicht nur, um zu beweisen, dass die Teilnehmer sich an die vorgegebene Route gehalten hatten, sondern auch um ihr Geschick bei Gleichmäßigkeitsprüfungen unter Beweis zu stellen.

Für Freunde historischer Fahrzeuge war die Einfahrt der Rallye natürlich ein Fest: Viele Kameras wurden gezückt und die Halter in Benzingespräche verwickelt. Das älteste Modell, das am Samstag mitmachte, war eine Maschine aus dem Jahr 1912. Als Youngtimer dagegen gehen mittlerweile schon Modelle durch, deren Baujahr 1998 war. Gewertet wurden das Rallye-Abzeichen VfV, der Oldtimer-Cup Westfalen-Lippe und der ADAC Classic Revival Pokal.

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