Altena aktiv als „Mutmacher gegen Miesmacherei“

Altena aktiv als „Mutmacher gegen Miesmacherei"

Fast 20 Personen folgten der ersten Einladung von Altena aktiv in den Lennestein zum lockeren Stammtischgespräch.

Altena -  „Wir sind sehr zufrieden!“ – So bilanziert Karl-Heinz Straker, 1. Vorsitzender des Vereins „Altena aktiv“, den ersten offenen Stammtisch. Der fand am Montagabend im Haus Lennestein statt – wie übrigens jeden ersten Montag im Monat.

„Die Resonanz von Seiten der Mitglieder, aber auch vieler Interessenten, war da“, sagt Straker. Er konnte als Gast auch Dr. Matthias Rüth von der Werkstatt Altena begrüßen. „Uns ist einfach wichtig, wir wollen keinem anderen Verein ans Leder oder seine Leistungen schmälern. Wir möchten zusätzlich etwas tun, damit Altena noch weiter aufblüht“, sagt der Vorsitzende.

Besprochen worden ist am Montag „eine solche Menge, da raucht mir immer noch der Kopf“, flachst Straker. Beispielsweise der beliebte Kinderkarneval im Haus Lennestein (8. Februar 2015). Dort soll es erstmals eine attraktive Tombola allerdings mit nur drei Hauptpreisen geben. „Malermeister Guido Busch wird als ersten Preis ein Kinderzimmer von Grund auf renovieren und instand setzen. Da kommen gut und gerne 500 Euro zusammen“, freut sich Straker. Das Thema Blumen und immer wieder Blumen beschäftige die Alt- aber auch Neumitglieder. So möchte Altena aktiv das Projekt „Blumenampeln“ in der zentralen Innenstadt, auf der Lennestraße, jetzt aktiv angehen. Man habe sich in vielen Städten umgesehen und festgestellt: „Blumen sind ein Sympathieträger, da setzen wir an.“ Gedacht ist auch an eine weitere Blumenkastenaktion neben dem Lennegeländer. Insbesondere ältere Menschen sollen die Gelegenheit bekommen, eigene Blumenkästen in der City, möglichst nahe des Fritz-Berg-Hauses oder des Ellen-Scheuner-Hauses, aufzuhängen und zu pflegen.

Auch das Projekt „Liebesschloss-Allee“ nehme Formen an. Zur Idee: Weil die Burg Holtzbrinck als Trauort immer beliebter werde, überlege man, im Garten eine Vorrichtung aufzustellen, auf der Paare Liebesschlösser aufstecken könnten. „Damit wollen wir nicht ans Lennegeländer“, so Straker. Die Stadt prüft die Idee.

„Altena aktiv ist an sich der Altenaer Verschönerungsverein“, sagt Straker abschließend. „Hier gibt es so viel Potential. Wir verstehen uns als Mutmacher gegen Miesmacherei. Neue Mitglieder – auch nur in passiv-fördernder Form – sind uns immer willkommen.“ - job

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