Altena aktiv bleibt auf vielen Plätzchen sitzen

Wenig Resonanz auf viel Programm

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Weihnachtsdiebstahl beim Brettken: Der Mann im roten Mantel war außer Gefecht gesetzt worden.

Altena - Zwei Tage hatten die Mitglieder von Altena aktiv im Thomas Morus Haus aufgebaut: Ein ganzer Wald aus echten Tannen zierte die Bühne, als am Sonntag dort das Brettken vom Drögen Pütt sein Weihnachtsmärchen aufführte. Die Resonanz auf die Weihnachtsfeier für Kinder war allerdings mager: Keine 30 Gäste zahlten die zwei Euro Eintritt, um einen gemütlichen Nachmittag im Mühlendorf zu erleben.

An mangelndem Engangement der Vereinsmitglieder kann es nicht gelegen haben: Die hatten eine riesige Weihnachtsbäckerei eröffnet für die Plätzchenteller auf den gedeckten Kaffeetafeln. Das Kuchenbüffet konnte sich auch sehen lassen.

Sehr gefreut hatten sich die Ensemble-Mitglieder des Brettkens über die Anfrage des Vereins, ein Weihnachtsstück aufführen zu können, denn in Nachrodt kann in diesem Jahr keine vorweihnachtliche Spielsaison stattfinden. Karl-Heinz Straker hielt seine Enttäuschung am Sonntag aber zurück: „Nur, weil wenig Gäste gekommen sind, gibt es keinen Programmpunkt weniger!“

Davon gab es jede Menge: Rund um das Theaterstück mit dem tief schlafenden Weihnachtsmann waren Heinrich Gebrande als Erzähler weihnachtlicher Geschichten gebucht. Wolfgang Reuther erzählte zudem die biblisch überlieferte Weihnachtsgeschichte.

Für instrumentale Untermalung beim Weihnachtsliedersingen sorgte Karl-Heinz Tacke am Akkordeon, der von seinem Tannenhof auch jede Menge Deko für die Kulissen mitgebracht hatte. Und natürlich kam auch der Nikolaus vorbei, der allen Kindern ein Geschenk mitbrachte. Die waren alle brav: Die Rute blieb zuhause.

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