Ärger am Rande der Alwewo

Yoko ohne - ihre Musik kam an. Das eigenmächtige Engagement am Samstag allerdings nicht.

ALTENA Verblüfft reagierten am Samstag die Verantwortlichen des Stadtmarketing Vereins, als die fünf Bandmitglieder von „Ohne Yoko“ ihre Instrumente auf der Lenneuferstraße auspackten.

Denn der Verein – Ausrichter der Alwewo – hatte die Musiker aus Lüdenscheid nicht bestellt. Vielmehr sollten am Abend ab 19 Uhr DJ Wurst und DJ Murmel für Stimmung an der Lenne sorgen. Das versuchten die Zwei auch, allein hatten sie gegen die Coverband, die erst Ende September im Café zur Burg aufgetreten war, nicht wirklich eine Chance. Man habe vor der Entscheidung gestanden, die Band sofort einpacken zu lassen oder die DJs. Verstanden hätte das vermutlich keiner der Gäste, sagte auf Anfrage Corina Turner, Vorsitzende des Stadtmarketing-Vereins. Allerdings fügte sie an, es habe noch am Abend ein sehr offenes Gespräch mit einem der Lenne-Buhnen-Betreiber gegeben, der ohne Rück- und Absprache „Ohne Yoko“ verpflichtet hatte. Besonders Einzelhändler kritisierten das „Nebenprogramm“ und wollen sich zur Wehr setzen. Solche Alleingänge dürften zukünftig nicht mehr hingenommen werden, fordern sie. Bereits gestern gab es ein weiteres Gespräch von Johannes Bonenkoh

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