Bücherei-Bufdis arbeiten ihre Nachfolger ein

+
Maik Erlemann, Eva Standke, Antonius Gusik, Johannes Krebeck, Jan-Christoph Goseberg und Dennis Wehrmeister (v.l.) haben einen Monat lang ein Team gebildet.

Altena - Herzlich verabschiedet wurden am Freitag die Bundesfreiwilligen Maik Erlemann und Johannes Krebeck aus der Stadtbücherei. Sie haben ihre Nachfolger schon eingearbeitet.

Das sind Dennis Wehrmeister (18) und Jan-Christoph Goseberg (20). Beide sind von ihren Vorgängern mit der Pflege der beiden neuen Büchereihomepages vertraut gemacht worden, deshalb war die einmonatige Übergangszeit mit insgesamt vier Bufdis im Betrieb sinnvoll. „Das durchzukriegen beim zuständigen Amt war aber gar nicht so einfach“, erklärt Büchereileiter Antonius Gusik, der wie seine Stellvertreterin Eva Standke froh ist, wieder zwei technisch versierte junge Leute willkommen heißen zu können. „Die sind am Puls der Zeit, können mit Internet, Facebook und Unterhaltungselektronik umgehen. Das war eine enorme Bereicherung, insbesondere für die Jugend- und Kinderbücherei.“

Beide Abteilungen sind in den vergangenen Jahren dank der engagierten Freiwilligen zu einem hochmodernen Treffpunkt für junge Medieninteressierte geworden. „Wir haben von unseren neuen Kollegen viel gelernt“, freut sich das feste Team.

Beliebt sind die Stellen in der Bücherei deshalb, weil die Bewerber selbstständig agieren können. „Klar werden sie auch in den laufenden Betrieb eingebunden, aber sie können eigenverantwortlich Projekte umsetzen“, so Gusik. Dennis Wehrmeister und Jan-Christoph Goseberg sind durch begeisterte Vorgänger draufgestoßen. Und nach einem Monat schon sehr glücklich.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare