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Zimmerknoblauch: Dieser Knoblauch wächst auf Ihrem Fensterbrett

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Die lilafarbene Blüte eines Zimmerknoblauchs. (Symbolbild)
Der Zimmerknoblauch ist auch eine wahre Augenweide. (Symbolbild) © Imago

Der Knoblauch ist abgeerntet, der Neue bereits gesteckt, doch was, wenn man im Winter frischen Knoblauch möchte? Dafür gibt es den Zimmerknoblauch.

München – In der Küche ist der Knoblauch ein unverzichtbares Gewürz, doch immer welchen im Supermarkt zu kaufen, muss nicht sein. Stattdessen kann man die Aroma-Bombe das ganze Jahr über anbauen. Im Winter baut man ihn einfach auf der Fensterbank in der Küche an.
Was das besondere am Zimmerknoblauch ist und wie man ihn genau anbaut, verrät 24garten.de*.

Ursprünglich stammt der Zimmerknoblauch, wilde Knoblauch oder auch Südseeknoblauch aus Südafrika. Seine Blätter, Blütenund sogar Wurzeln verströmen einen intensiven Knoblauch- und Zwiebelgeruch. Dieser schreckt Schädlinge sowie Mücken und Fliegen ab. Benutzt man den Zimmerknoblauch zum Kochen, würzt er das Essen genauso wie der „original Knoblauch“, aber der daraus entstehende Mundgeruch verzieht sich bereits nach kürzester Zeit. Damit er gut austreibt, braucht der Zimmerknoblauch einen hellen Standort. Gegossen sollte er auch nur selten werden, da zu viel Nässe den Wurzeln auch am Fensterbrett schadet. Berücksichtigt man dies, hat man sehr viel Freude an der Pflanze. Sie können sogar steuern, was Sie mehr ernten wollen, Blüten oder Blätter. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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