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Student fürchtet sich vor "abnormal großer" Kakerlake im Haus - und setzt "Notruf" ab

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Der Anblick einer Kakerlake brachte einen Studenten ordentlich ins Schwitzen.

Mit Kakerlaken weiß nicht jeder etwas anzufangen. Ein Student fürchtete sich aber derart vor dem Insekt, dass er einen 'Notruf' im Internet absetzte.

  • Ein Student in Australien findet eine riesige Kakerlake bei sich.
  • Weil er sich selbst vor dem Insekt fürchtet, sucht er auf ungewöhnliche Weise Hilfe.

Viele ekeln sich vor Insekten im Haus, aber Kakerlaken gehören wohl zu den Tierchen, die am meisten Unbehagen auslösen. Ein Student aus Brisbane in Australien war derart entsetzt von einer "abnormal großen" Kakerlake in seinem Haus, dass er sich im Internet Hilfe suchen wollte.

Student findet Kakerlake im Haus vor - und sucht Hilfe im Netz

Bhargav Chavda, ein 24-Jähriger BWL-Student, kam am Montagabend spät aus der Arbeit nach Hause und wollte sich Essen aus dem Kühlschrank* holen. Dann der Schreck: Eine Kakerlake hatte es sich darin gemütlich gemacht. "Ich habe etwas gesehen, dass vor mir zur Seite und nach hinten geflogen ist, und mir wurde klar, dass das eine Kakerlake ist", berichtete der Student später der australischen Dailymail.

Da er sowieso einen ermüdenden Tag in der Arbeit hinter sich hatte, entschied er sich also, das Problem anderweitig zu lösen und setzte auf dem Online-Kleinanzeigeneinen-Portal Gumtree einen kleinen "Notruf" ab. "Brauche Kakerlake tot, jetzt sofort", schrieb er dort abhackt. "Werde 20 Dollar für die Aufgabe zahlen. Sie befindet sich irgendwo im Wohnzimmer oder in der Küche. Bring ein Spray oder Ähnliches, wenn nötig, ich habe nur Riemen, Stoff oder einen Besen. Bitte antwortet sofort, ich habe ziemlich Hunger." Solange sich die Kakerlake in der Nähe des Kühlschranks befand, wagte er sich nicht in dessen Nähe.

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Trotz der späten Stunde erhielt der Student einige Reaktionen auf seine Anzeige, doch niemand schien im Helfen zu wollen. Stattdessen fanden die User seine Anfrage lustig und dankten ihm dafür, dass er ihnen den Tag versüßt hatte. "Leider weiß ich nicht, was in der Welt falsch läuft", meinte Chavda enttäuscht. "Ich hätte jemandem sogar 10 Dollar dafür gegeben, dass er mir das Essen holt."

Letztendlich musste der Student aber nicht hungrig ins Bett* gehen, da er doch den Mut fasste, sich in die Küche zu begeben. Zu seinem Glück bekam er die Kakerlake dort nicht zu Gesicht. Was aber nicht heißen muss, dass die Gefahr gebannt ist...

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