Richtige Anwendung

So vermeidet man Falten im Ledersofa durch das Pflegemittel

Ledersofa
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Ledermöbel brauchen die richtige Pflege.

Die trockene Heizungsluft im Raum hat das Leder von Sofa und Sessel beansprucht. Jetzt, zum Ende der Heizperiode, ist eine gute Zeit für etwas Pflege der Möbel.

Fürth (dpa/tmn) - Glattes Leder wird mit der Zeit trocken und hart - und dann brüchig. Daher sollte man damit bezogene Sofas regelmäßig mit einem Pflegemittel bearbeiten. Je naturbelassener die Lederoberfläche ist, umso mehr braucht sie davon. Darauf weist die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel hin.

Sie rät bei Echtledermöbeln zur Verwendung einer speziellen Ledermilch oder Ledercreme - und das am besten vor und nach der Heizperiode, in der die warme und trockene Luft des beheizten Raums das Austrocknen des Leders beschleunigen kann. Diese Ledermittel pflegen die Möbel nicht nur, sondern halten sie auch optisch schön.

Wichtig ist, dass das Pflegemittel vollständig einzieht. Andernfalls können sich unschöne Falten oder Mulden bilden. Daher sollte man die Ledermöbel nach der Anwendung zwei Tage lang nicht nutzen, empfiehlt die DGM.

Vor der Pflege säubern

Vor der Anwendung der Lederpflege sollten die Sitzmöbel gereinigt werden. Das ist auch öfters im Jahr wichtig. Denn durch Krümel, die wir beim Sitzen über die Lederoberfläche reiben, können Kratzer entstehen.

Die DGM rät daher zum Absaugen mit einer Polsterdüse bei geringer Saugstärke von maximal 500 Watt. Feiner Staub lässt sich vom Glattleder am besten mit einem leicht feuchten Baumwolltuch entfernen.

© dpa-infocom, dpa:210326-99-980090/2

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