No-Go

Diese Wandfarben sollten Sie aus dem Schlafzimmer verbannen

Steht das Bett an der richtigen Position? Das macht viel aus.
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Im Schlafzimmer sollten Sie bei der Farbauswahl vorsichtig sein.

Das Schlafzimmer ist ein Ort der Ruhe und Entspannung – das sollte auch in den Farben widergespiegelt werden. Bestimmte Wandfarben sind deshalb ein No-Go.

Am Abend ins Bett kuscheln und schön einschlummern – das geht am besten, wenn die Atmosphäre des Raums passt. Und dazu gehört vor allem die Wandfarbe*, die unterbewusst Ihre Stimmung beeinflusst. Einige Farben fallen deshalb bei der Auswahl heraus.

Wandfarbe wählen: bloß kein Schwarz im Schlafzimmer

Schwarz mag bei der Kleidung eine gute Wahl sein, doch im Schlafzimmer sollten Sie sich damit zurückhalten. Zwar kann die dunkle Farbe abends dafür sorgen, dass Sie schnell die Augen zu machen, doch morgens dürfte es Ihnen dank ihr schwerer fallen aus dem Bett zu kommen. Außerdem hat Schwarz immer etwas Düsteres an sich – was nicht immer für die optimale Stimmung für den Start in den Tag sorgt. Wenn es aber trotzdem unbedingt Schwarz sein muss, dann lässt sich die Farbe gut an einer einzelnen Wand zur Schau stellen.

Rot oder Geld im Schlafzimmer? Finger weg von knalligen Wandfarben

Das bunte Gegenteil von Schwarz sind knalligen Farben wie Rot oder Gelb. Die dürften Ihnen zwar in der Früh schnell den Schlaf aus den Augen treiben, doch dafür abends umso länger wachhalten. Nicht umsonst ist Rot eine beliebte Signal- oder Warnfarbe im Marketing oder Straßenverkehr. Sie wirkt warnend, aktiv und sehr vital – alles Eigenschaften, die nicht gerade den Schlaf anregen. Ähnlich verhält es sich bei knalligen Gelbtönen, die Heiterkeit und Fröhlichkeit aussagen – für das Aufstehen super, aber fürs Zubettgehen etwas kontraproduktiv. Wählen Sie stattdessen lieber Farben wie Weinrot oder Ockergelb.

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Neon-Pink & Co.: Schlechte Farben fürs Schlafzimmer

Neon-Pink mag der ein oder andere gerne für die neuste Klamotte, doch fürs Schlafzimmer sollte schon etwas Dezenteres her. Generell sorgen Neonfarben für zu viel Aufregung in einem Raum, der eigentlich der Entspannung dienen soll. Stattdessen sorgen derartige Farben eher dafür, dass wir uns aufgedreht fühlen. Suchen Sie sich stattdessen lieber pastellige Varianten wie Rosé. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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