Brot und Garten

Sauerteig im Garten: Selbstgezüchteter Dünger und Schädlingsschreck

Ein Glas Sauerteig auf einer Baumscheibe und im Hintergrund steht eine Schüssel voll Mehl. (Symbolbild)
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Sauerteig ein treuer Begleiter für Küche und Garten. (Symbolbild)

Er wird vererbt, vermehrt, gefüttert, gepflegt und hat seinen festen Platz in vielen Küchen und in jeder guten Bäckerei, der Sauerteig. Doch nur wenige wissen von seinem Nutzen für den Garten.

München – Der erste Schnitt in ein frisch gebackenes Sauerteigbrot setzt ein unvergleichliches Aroma frei. Wer schon einmal diesen duftenden Erfolgsmoment verspürt hat, wird seinen Sauerteig in Ehren halten und ihn regelmäßig füttern und weiterzüchten. Dabei entstehen immer wieder Reste, die nicht gleich zum Weiterbacken genutzt werden. Doch es gibt ein Einsatzgebiet, das Sie nicht vergessen sollten, nämlich den Garten.
Was der Sauerteig alles kann und warum er so viel kann, verrät 24garten.de*.

Hefebrote sind weniger aromatisch als Sauerteigbrote. Die Hefe verkürzt zwar den Gärprozess, die Aromastoffe können sich in der kurzen Zeit aber nicht voll entfalten, wie kraut&rüben berichtet. Außerdem bietet das Backen mit Sauerteig eine Menge weiterer Vorteile: So ist für den Garten bereits das Wasser wertvoll, in dem auch nur kleinste Reste Sauerteig eingeweicht wurden. Denn ein guter Sauerteig steckt voller Nährstoffe und Mikroorganismen, die den Pflanzen und vor allem auch dem Boden guttun. Aber auch die natürliche Säure des Sauerteigs wird von einigen Pflanzen geliebt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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