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Sanddorn pflanzen: So fühlt sich die Vitamin-C-Bombe im Garten wohl

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Zu sehen sind die Früchte von Sanddorn an den Zweigen (Symbolbild).
Sanddorn ist gesund und schön anzusehen (Symbolbild). ©  Steffen Schellhorn/Imago

Sanddorn kennen viele als Saft, doch die Pflanze passt auch ganz wunderbar in den Garten. Wichtig sind einige Details, ansonsten bleibt die Ernte aus.

Bonn – Die Beeren des Sanddorns sind wahre Vitamin-C-Bomben und recht gesund. Der Geschmack der Beeren ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Sanddorn kommt mit dem deutschen Klima gut zurecht, ist in Europa heimisch und wächst vorwiegend auf Sanddünen in Küstenregionen. Doch auch im Garten kann das Gehölz gedeihen und Früchte liefern. Unter bestimmten Voraussetzungen.
Warum Sie unbedingt mehrere Sanddorn-Pflanzen brauchen, erklärt 24garten.de*.

Die Pflanze kann je nach Sorte Platten oder Beläge anheben und sollte daher nicht in der Nähe von Wegen oder bebauten Flächen stehen. Ist der Sanddorn gepflanzt, können sich Gartenfans auf die Ernte freuen. Mit seinem Wuchs, den Dornen und den leckeren Früchten ist Sanddorn außerdem ein perfektes Vogelschutzgehölz. Stellen Sie sich also darauf ein, dass neugierige Wildvögel die ein oder andere Frucht klauen werden. Nach der Ernte hat man mit Sanddorn dann ein tolles Superfood aus eigenem Anbau, das Energie vor dem Winter liefert und das Immunsystem stärkt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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