Vor- und Nachteile der Knollen

Saatkartoffeln und Speisekartoffeln: Darin liegt der Unterschied

Zu sehen sind viele Saatkartoffeln, die auf einem Haufen liegen (Symbolbild).
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Saatkartoffeln sind etwas teurer als Speisekartoffeln (Symbolbild).

Saatkartoffeln und Speisekartoffeln dienen unterschiedlichen Zwecken. So ist es sinnvoll, vor dem Kauf zu wissen, welche Aufgabe sie übernehmen sollen.

Bonn – Kartoffeln gehören immer noch ungeschlagen zu dem beliebtesten Gemüse der Deutschen. Dort ernteten Bauern 2019 beispielsweise noch 10,6 Millionen Tonnen Kartoffeln, die dann in den Verkauf gingen. Jeder Deutsche isst Schätzungen zufolge jedes Jahr 55 Kilogramm Kartoffeln. So ist es nicht verwunderlich, dass die Knolle auch in vielen Gärten und auf dem Balkon einen festen Platz hat und viele Gartenfans sie kultivieren. Beim Anbau von Kartoffeln müssen Gärtnerinnen und Gärtner jedoch zwischen Saatkartoffeln und Speisekartoffeln unterscheiden*, wie 24garten.de* berichtet.

Zum Anbau von Kartoffeln eignen sich sogenannte Saatkartoffeln oder Pflanzkartoffeln allerdings besser. In der Regel sind sie nur in Einheitsgröße erhältlich und deutlich teurer als Speisekartoffeln. Der Vorteil der Saatkartoffeln beim Kartoffelanbau ist, dass sie vorher auf Bakterien und Viren überprüft werden sowie keine Behandlung mit zusätzlichen Schutzstoffen erhalten. Dafür sind die daraus wachsenden Pflanzen deutlich kräftiger und robuster als die der Speisekartoffeln. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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