Ohne Rückschnitt keine Ernte

Fehler beim Pflaumenbaum-Rückschnitt: Das müssen Sie vermeiden

Zu sehen ist eine Nahaufnahme von reifen Pflaumen in einem Pflaumenbaum (Symbolbild.)
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Ein Pflaumenbaum braucht einen jährlichen Rückschnitt (Symbolbild).

Fehler bei Pflaumenbaum-Rückschnitt passieren schneller, als viele Gartenfans denken. Dabei bedarf es nur ein bisschen Übung, um dem Pflaumenbaum zu helfen.

Leipzig – Ein Pflaumenbaum braucht regelmäßig einen Rückschnitt, sonst steht es um Ernte und Wachstum eher schlecht. Unerfahrene Gartenfreunde sollten sich jedoch vor diesem Rückschnitt gut informieren, sonst schaden sie dem Baum mehr, als dass sie ihm nutzen. Im Herbst sind zudem nur noch leichte Eingriffe empfehlenswert, sonst ist der Pflaumenbaum vor dem Winter zu geschwächt. Daneben gibt es weitere Fehler beim Pflaumenbaum-Rückschnitt, die Gartenfans vermeiden müssen.
Was Gartenfans bei jungen Pflaumenbäumen während des Rückschnitts beachten müssen, weiß 24garten.de*.

Bei der Schnitttechnik kommt es darauf an, eine für den Baum möglichst ungefährliche Schnittwunde zu hinterlassen. Bei anderen Bäumen ist es daher wichtig, möglichst wenig des abgeschnittenen Astes übrigzulassen. Bei Pflaumenbäumen hingegen sieht es ganz anders aus. Dabei ist es laut dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) wichtig, an den Hauptästen immer einen sogenannten „Zapfen“ stehenzulassen. Wichtig dabei ist, dass an diesem Zapfen noch mindestens ein dünner Trieb zurückbleibt, sodass sich die Wunde schließt. Pflaumenbäume vertragen keinen radikalen Rückschnitt, die Zapfentechnik hilft den Bäumen dabei, besser vor Krankheiten geschützt zu sein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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