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Pflanzenkauf: Gute Qualität beim Kauf erkennen

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Viele kleine Stecklinge stehen nebeneinander in einem lichtdurchfluteten Gewächshaus und werden von einer Frau gegossen (Symbolbild).
Kleine Setzlinge gedeihen perfekt im Gewächshaus einer Gärtnerei (Symbolbild). © Monkey Business 2 / Shotshop / Imago

Der Pflanzenmarkt boomt. In den eigenen vier Wänden und im Garten erfreuen sich Pflanzen immer größerer Beliebtheit. Aber es gibt auch Probleme, denn die Pflanzenqualität kann schlecht sein.

München – Das schöne Gefühl der neu erworbenen Pflanze kann schnell verfliegen, wenn sie nach wenigen Wochen die Blätter hängen lässt oder ganz abstirbt. Dabei sind nicht immer die neuen Besitzer schuld. Damit Pflanzenfans sich keine kranken Pflanzen ins Haus holen, sollten sie beim Pflanzenkauf einige Dinge beachten*, rät 24garten.de*.

Pralle Blätter, bunte Blüten und neue Triebe: Im Geschäft sah alles noch gut aus, doch nach nur wenigen Tagen oder Wochen im neuen Zuhause werden die Blätter braun oder gelb, fallen ab bis schließlich die gesamte Pflanze stirbt. Viele Hobbygärtner kennen das Problem nur zu gut. Grundsätzlich gibt es viele Faktoren und Einflüsse, wieso Pflanzen nur wenige Zeit nach dem Kauf direkt in die Mülltonne wandern. Nicht immer sind es die eigenen Pflegefehler wie zu viel oder zu wenig Wasser oder übermäßig Dünger. Achtet man auf einige Hinweise, ist es gar nicht so schwer, schon beim Kauf kranke von gesunden Pflanzen zu unterscheiden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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