Die Wuchsform entscheidet

Pfingstrosen umpflanzen: Darauf müssen Sie dabei achten

Zu sehen ist die rote Blüte einer schmalblättrigen Pfingstrose (Symbolbild).
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Das Pflanzloch der Stauden-Pfingstrosen darf nicht tief sein (Symbolbild).

Pfingstrosen wachsen viele Jahre im Garten, doch wollen Gartenfans ihr Reich umgestalten oder nehmen die Pflanzen zu viel Platz ein, ist es Zeit fürs Umpflanzen.

Hamburg – Pfingstrosen überzeugen Gartenfans meist mit ihren üppigen und imposanten Blüten, die sich im Frühjahr langsam öffnen. Damit die Pflanzen aber lange Zeit so beeindruckend blühen, brauchen sie die richtige Pflege. Dazu gehört auch, dass Gärtnerinnen und Gärtner Pfingstrosen nur mit dem richtigen Hintergrundwissen umpflanzen. Denn besonders die Wuchsform entscheidet dabei, wie Gartenfreunde vorgehen müssen.
Wo der Unterschied zwischen Stauden- und Strauch-Pfingstrosen liegt, weiß 24garten.de*.

Haben Gartenfreunde geklärt, welches der beiden Exemplare bei ihnen im Garten wächst, können sie auch das Umpflanzen konkreter planen. Denn dabei verlangen die beiden Pfingstrosen-Gruppen unterschiedliche Herangehensweisen. Das Umpflanzen von Pfingstrosen ist von August bis Oktober möglich, also eine wahrlich Herbst-Gartenarbeit. Im Frühjahr dürfen Gartenfreunde diese Aktion nicht durchführen, da das die Pflanzen im angekurbelten Wachstum stört und sie nicht mehr richtig anwachsen bis zum Sommer. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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