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Nachhaltig waschen: So stellen Sie Ihren eigenen Weichspüler her

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Von: Joana Lück

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Es ist eine Waschmaschine zu sehen vor der Wäsche steht (Symbolbild).
Wie wird Wäsche richtig und schonend sauber? (Symbolbild) © Wedel/Imago

Selbst hergestellter Weichspüler ist nicht nur kostengünstiger als gekaufter, sondern enthält auch keine schädlichen Zusatzstoffe. So einfach geht’s.

München – Gerade Handtücher und Decken vertragen meist eine ordentliche Ladung davon: Weichspüler. Doch herkömmliche Mittel aus Supermärkten und Drogerien enthalten oft Zusatzstoffe, die allergische Reaktionen oder sogar Hautkrankheiten hervorrufen können. Also ganz auf den Weichmacher verzichten?
Muss nicht sein, denn man kann die Wäschezugabe ganz einfach selbst herstellen – wie, zeigt 24garten.de.*

Die Auswahl auf dem Markt für Weichspüler ist mittlerweile riesengroß und trotzdem lösen viele Produkte Hautreaktionen aus. Denn die in den meisten Weichspülern enthaltenen kationische Tenside sind nicht nur biologisch schlecht abbaubar, sie sind oft ein Beiprodukt von tierischen Schlachtabfällen und somit auch aus ethischer Sicht höchst fragwürdig. Dabei liegt es nahe, den Weichspüler selbst herzustellen, da man lediglich drei bis vier Inhaltsstoffe für das natürliche Produkt benötigt. Und vegan ist eigens hergestellter Weichspüler zudem auch noch. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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