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Heilende Minze: Deswegen lindert die Pflanze Ihre Bauchschmerzen

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Von: Anna Katharina Küsters

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Zu sehen ist ein Strauch grüner Pfefferminze (Symbolbild).
Pfefferminze ist eine Minzenart, die besonders viel Menthol enthält (Symbolbild). © IMAGO / Cavan Images

Minze ist ein beliebtes Kraut, das sich leicht auf dem Balkon oder im Garten anpflanzen lässt. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe verhilft Gartenfreunden die Pflanze sogar zu einer besseren Gesundheit.

Münster – Der Duft und das Aussehen der Minze ist allgemein bekannt. Die Pflanze ist ein robustes und pflegeleichtes Kraut, das sich wunderbar selbst ziehen lässt. Von der sehr bekannten Pfefferminze unterscheidet sie sich jedoch in manchen Belangen. Denn das Reich der Minze ist größer, als viele vielleicht denken*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Minze (Mentha) beschreibt nicht etwa eine bestimmte Sorte, sondern ist eine Gattung aus der Familie der Lippenblütengewächse, zu der etwa 30 verschiedene Arten und viele Kreuzungen zählen. Kopfschmerzpatienten nutzen Pfefferminze gelegentlich zur Minderung ihrer Symptome. Laut dem Norddeutschen Rundfunk funktioniert der Geruch von Pfefferminz-Öl nämlich nachweislich genauso gut gegen Kopfschmerzen wie Schmerzmittel. Das im Öl enthaltene Menthol verändert die Zellmembran, die dann eine höhere elektrische Aktivität aufweist. Zudem hemmt Pfefferminzöl in den meisten Fällen zwei Schmerz-Nerven-Botenstoffe, die auch bei Kopfschmerzen von Bedeutung sind. Auch bei Magen-Darm-Problemen kann es zum Einsatz kommen. Es kurbelt die Funktion der Galle an und wirkt krampflösend, sodass besonders Verdauungsprobleme im Handumdrehen gelöst sind. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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