Vorsicht, giftig!

Märzenbecher pflanzen: So blüht die Frühlings-Knotenblume zahlreich bei Ihnen im Garten

Zu sehen sind mehrere weiße Blüten des Märzenbechers. Innen sind die Blüten orange. Einige sind noch geschlossen, andere sind schon geöffnet.
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Der Märzenbecher ist eine giftige Schönheit (Symbolbild).

Zu den ersten blühenden Pflanzen im Frühjahr gehören die Märzenbecher. Besonders gut gedeiht sie an feuchten Standorten wie in der Nähe von Teichen.

München – Im Frühjahr gehören die Märzenbecher zu den Ersten, die ihre weißen, glockenförmigen Blüten präsentieren und damit die wäremern Tage willkommen heißen. Mit der richtigen Pflege wie etwas einem mit Bedacht ausgewählten Standort holen sich Gartenfreunde die Blütenpracht nach Hause. Aufpassen sollten Gärtnerinnen und Gärtner mit kleinen Kindern und Haustieren, denn der Märzenbecher ist bei Verzehr hoch giftig*, wie 24garten.de* berichtet.

Wer sich für den Märzenbecher als Frühlingsblüher entschieden hat, sollte sich bereits im Herbst um das Einpflanzen der Zwiebeln kümmern. Die Zeit von September bis Oktober bietet sich an, dann graben Gartenfreunde die Zwiebeln etwa zehn Zentimeter tief in die Erde ein. Da der Märzenbecher ursprünglich aus feuchten Gebieten in Süd- und Mitteleuropa stammt, bevorzugt er feuchte Böden, die nährstoffreich sind und einen hohen Humusanteil haben. Ein direkter Platz in der Sonne empfiehlt sich für den Märzenbecher nicht. Besser ist es, wenn Gärtnerinnen und Gärtner die Zwiebeln in der Nähe ihres Teiches pflanzen oder als Unterpflanzung von Laubbäumen nutzen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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