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Mähroboter kaufen: Diese Dinge sind bei der Auswahl wichtig

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Grün-schwarzer Rasenroboter seitlich fotografiert fährt auf einem kurzen Rasen seine Bahnen (Symbolbild).
Rasenmähroboter erleichtern die Arbeit für viele Gartenbesitzer (Symbolbild). © Robert Kalb / Imago

Zurücklehnen, während jemand anders die Gartenarbeit erledigt. Was für viele Gärtner lange Wunschtraum war, ist heute dank Mährobotern Wirklichkeit geworden. So wird er ausgewählt.

München – Manche lieben es, andere empfinden es als lästige Pflicht: Rasenmähen gehört im Garten einfach dazu. Seit einigen Jahren erleichtern leistungsstarke Mähroboter diese Gartenarbeit. Die Modellvielfalt ist schier unendlich und auch die Funktionen unterscheiden sich in manchen Belangen. Grund genug, sich näher anzusehen, was man beim Kauf von Mährobotern eigentlich beachten sollte*, berichtet 24garten.de*.

Rasenroboter arbeiten automatisch und nach System. Im Gegensatz zu großen Rasenmähern sparen sie ordentlich Platz und auch Arbeit. Das Prinzip des Mähens gleicht dem der herkömmlichen Rasenmäher. Sie besitzen allerdings keinen Fangkorb. Das gemähte Gras wird also nicht gesammelt, sondern zerkleinert und wieder auf dem Rasen verteilt. Optimale Rasenpflege nennt man das. Durch dieses sogenannte Mulchen entsteht wiederum Dünger für die Wiese. Allerdings sollten die Grashalme nicht länger als 20 Zentimeter sein. Rasenroboter sind nicht so leistungsstark wie große Geräte und schaffen es demnach nicht, solch wilde Wiesen zu mähen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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