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Laub im Garten: Wo Sie es besser entfernen sollten

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Zu sehen ist ein Braunbrustigel, der zwischen gelbem Herbstlaub hervorschaut (Symbolbild).
Für Igel darf Herbstlaub natürlich liegen bleiben (Symbolbild). © Jack Perks/Imago

Im Herbst färbt sich das Laub langsam bunt und fällt von den Bäumen. Was im Wald schön aussieht, kann im Garten Probleme machen. Nicht überall sollte Laub liegen.

Berlin – Der Herbst punktet mit farbenfrohen Blättern und einigen letzten Blüten. Die Natur wird in Gelb-, Rot- und Brauntöne getaucht und bereitet sich langsam auf den Winter vor. Doch herabfallendes Laub verrottet langsam, überall sollten Gartenfans es daher nicht liegen lassen. Es gibt aber auch einige gute Verwendungsmöglichkeiten.
Wo Laub definitiv entfernt werden sollte, erklärt 24garten.de*.

Etwas unordentliche Gärten im Herbst helfen der Natur. Laub kann also wunderbar im Garten genutzt werden. Wichtig ist nur, zu wissen, dass manches Laub schwer kompostierbar ist und sich daher nicht für alles eignet. Das betrifft Walnuss, Platane, Pappel, Ginkgo, Eiche und Rosskastanie sowie Buche. Gerbsäure und die Struktur des Laubes sorgen dabei für eine langsamere Verrottung. Für Beete gibt es im Winter aber kaum einen besseren Schutz als Naturmaterialien. Passendes Laub kann daher als Mulchschicht genutzt werden. Auch für Sträucher oder Bäume eignet es sich. Und natürlich freuen sich Igel und Insekten über Laubhaufen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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