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Kuckuck: Wann der listige Vogel zurückkehrt und wie er lebt

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Von: Franziska Irrgeher

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Ein männlicher Kuckuck sitzt auf einem Ast (Symbolbild).
Männchen (hier abgebildet) und Weibchen lassen sich beim Kuckuck gut unterscheiden (Symbolbild). © IMAGO / blickwinkel

Den Kuckuck kennen wir vor allem aufgrund seines Rufs und seiner Taktik beim Eierlegen. Wann er zurück kommt und wie er das ganze Jahr über lebt.

Berlin – Der April ist der Monat, ab dem wir wieder den typischen Ruf des Kuckucks vernehmen können. Doch selbst wenn wir ihn hören, ist der interessante Vogel selbst meist schwer zu finden, sein Ruf hallt dagegen weit durch Orte oder die Landschaft. Wer weiß, wie und wo der Kuckuck lebt, sieht ihn aber vielleicht sogar*, berichtet 24garten.de.

Der Kuckuck (Cuculus canorus) hat seinen Namen seinem Ruf zu verdanken und ist laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) seltener geworden, da der Lebensraum im Winterquartier in Afrika, aber auch bei uns verloren geht. Der Kuckuck ist zwar ein allseits bekannter Vogel, doch kaum jemand weiß wahrscheinlich so genau, wie und wovon er lebt. Aus dem Winterquartier kehrt der Kuckuck ab Ende März oder im April zurück in die Brutgebiete. Dort legt er dann seine Eier in fremde Nester, das nennt sich Brutparasitismus, wobei die Kuckucks-Küken andere Küken und Eier loswerden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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