Reh, Hase und Co.

Junge Wildtiere gefunden: Meist brauchen sie keine Hilfe

Ein Amselküken sitzt auf einer Wiese (Symbolbild).
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Bitte nicht mitnehmen! Junge Amselküken hüpfen oft im Garten umher, bevor sie voll flugfähig sind. (Symbolbild).

Ab dem Frühjahr steht Nachwuchs bei Wildtieren an. Im Garten oder beim Spaziergang finden wir dann oft Jungtiere, die hilflos wirken. Deshalb brauchen sie meist keine Hilfe.

Hamburg – Im Frühling geht es wieder los, die Natur erblüht, Tiere finden mehr Nahrung und damit beginnt auch die Zeit der Jungtiere. Egal ob Vogel, Rehkitz, Hase oder Fuchs – manchmal finden wir draußen hilflos wirkende Jungtiere. Inzwischen hat sich zwar herumgesprochen, dass gerade Rehkitze meist keine Hilfe brauchen, doch insgesamt herrscht nach wie vor Unsicherheit. Wer in der Natur unterwegs ist oder einen naturnahen Garten hat, wird früher oder später mit Wildtieren in Berührung kommen. Hilflos sind deren Jungtiere meist ganz und gar nicht*, berichtet 24garten.de.

Während der sogenannten Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit kommen die meisten Jungtiere zur Welt. Der Zeitraum erstreckt sich meist von April bis Juni. Gerade dann ist auch die Chance groß, junge Wildtiere im Wald oder auf der Wiese zu finden. Häufig sind das etwa Rehkitze oder Hasen. Gerade bei Feldhasen können die Abstände, in denen die Mutter auftaucht, übrigens groß sein. Die Häschen sind deshalb keineswegs verlassen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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