Wahrheit oder Erfindung?

Irrtümer über Zecken: Das sind die bekanntesten Mythen

Zu sehen ist der Gemeine Holzbock, eine Zecke, auf einem Blatt in Nahaufnahme (Symbolbild).
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Der Gemeine Holzbock ist eine der häufigsten Zeckenarten (Symbolbild).

Zecken und ihre Stiche: Zu diesem Thema gibt es neben vielen Fakten auch zahlreiche Irrtümer. Das sind die häufigsten Mythen über Krankheiten, Zecken und ihr Leben.

Berlin – Draußen ist es wieder grün, das Gras hoch, die Bäume haben ihre Blätter wieder. Wer nun durch Feld und Flur streift, hat meist auch Sorge vor Zeckenstichen, denn die sitzen ja bekanntlich im Baum und lassen sich herunterfallen. Oder doch nicht? Zecken gehören zu unserem Leben dazu und doch existieren über diese Tiere und vor allem ihre Stiche so viele Informationen, dass beinahe jede Familie ihre eigene Theorie und Methode zum Schutz hat.

Wo wir bei Haustieren einfach zur Zeckenzange greifen, bricht bei gestochenen Menschen oft Panik aus, denn schlimmstenfalls droht Ungeimpften eine Hirnhautentzündung (FSME) oder Borreliose. Neben der Impfung ist es auch wichtig, dass Naturfans wissen, wo Zecken zu finden sind. Außerdem existieren viele Irrtümer über Zecken*, berichtet 24garten.de*. Die Rede ist beispielsweise oft vom „Zeckenbiss“ in Zusammenhang mit den Tieren. Dabei handelt es sich eigentlich um einen Stich und entgegen der häufigen Annahme sitzen Zecken auch nicht in Bäumen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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