Helfen, aber richtig

Igel richtig füttern: Was die nützlichen Tiere nicht fressen dürfen

Ein Igel der aus einem Untersetzer trinkt. (Symbolbild)
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Igel brauchen manchmal Hilfe, aber dann sollte es auch die richtige sein. (Symbolbild).

Wenn Igel spät geboren werden oder zu früh aus dem Winterschlaf erwachen, dann können sie die Hilfe von Menschen brauchen. Doch auf keinen Fall dürfen sie falsch gefüttert werden.

München – Für Jung-Igel, die erst im Herbst geboren werden, kann es schwierig sein, sich noch genügend Winterspeck anzufressen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie nach kleinen oder abgemagerten Tieren Ausschau halten. Diese sind dankbar, wenn sie eine zusätzliche Futterquelle bereitgestellt bekommen. Aber nur, wenn sie auch etwas bekommen, was ihnen guttut. Igel ernähren sich hauptsächlich von Insekten. Auf Ihrem Speiseplan stehen Käfer, Larven, Schnecken, Regenwürmer, Tausendfüßler, Spinnen und vielen andere Kleintiere. Ansonsten frisst er auch die Kadaver kleiner Vögel und wenn sich die Gelegenheit bietet ebenfalls junge Mäuse, wie kraut&rüben berichtet. Was Igel nicht fressen, ist Obst, Gemüse oder Nüsse. Diese Art der Nahrung können sie nicht verdauen. Auch Milch darf den stachligen Nützlingen nicht hingestellt werden. Denn diese kann den Igel sehr krank machen und sogar zu seinem Tod führen.
Was Igel sonst nicht fressen dürfen und mit was Sie ihnen eine kulinarische Freude machen, verrät 24garten.de*.

Das sollte Sie jedoch nicht abschrecken, den kleinen Stacheltieren zu helfen. Es sollten lediglich ein paar Sachen beachtet werden. Zwischendurch kann mit einem speziellen Igeltrockenfutter gefüttert werden. Das sollte nicht dauerhaft sein, denn dafür hat es zu viele Kohlenhydrate. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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