Sommerwetter im Garten

Hundstage: Das sagt das Wetter vom 23. Juli bis 23. August aus

Zu sehen ist ein Australian Shepherd in einem Garten, der eine Sonnenbrille trägt (Symbolbild).
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Die Hundstage hängen mit einem Sternbild zusammen (Symbolbild).

Mit Haustieren haben Hundstage nichts zu tun, denn sie beschreiben das Wetter im Juli und August. Der Zeitraum hängt auch mit Sternbildern zusammen. Das sind die Hundstage.

München – Im Jahresverlauf begegnen uns immer wieder Begriffe für einzelne Tage oder Perioden im Jahr, die jeder kennt, aber meist nicht einordnen kann. So gibt es die Eisheiligen, die Schafskälte und auch die Hundstage. Die Hundstage stehen je nach Rechnung dann im Juli an. Mit Hunden haben die Hundstage nur bedingt zu tun*, berichtet 24garten.de*.

Das Gartenjahr hält einige feststehende Zeiträume bereit, an denen das Wetter jedes Jahr ähnlich ist. Oder sein sollte, denn dieses Jahr scheint ohnehin alles etwas anders zu sein. Es gibt für das Gartenjahr beispielsweise sogenannte Lostage und auch Bauernregeln für bestimmte Zeiträume. Das Wetter an den Lostagen soll beispielsweise eine Prognose für die nächsten Wochen geben. Meist trifft das auch zu, da es sich oft um eine sogenannte meteorologische Singularität handelt. Also um Wetterlagen, die zu einer bestimmten Zeit jedes Jahr wieder auftreten können. Das betrifft beispielsweise die Eisheiligen oder die Schafskälte. Bei den Hundstagen trifft Astronomie auf Wetter, sie sollen vor allem einen heißen Sommer bringen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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