Volle Wasserkraft voraus

Hochdruckreiniger nutzen: So vermeiden Sie häufige Fehler

Zu sehen ist eine Steinterrasse, die zur Hälfte noch mit grünem Moos bedeckt ist und zur anderen Hälfte sauber glänzt. Im Mittelpunkt des Bildes ist die Drüse eines Hochdruckreinigers zu sehen, aus der Wasser auf die Steinplatten spritzt (Symbolbild).
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Diese Steinplatten halten dem Wasserdruck stand (Symbolbild).

Im Frühjahr steht nicht nur im Haus, sondern auch im Garten der Frühjahrsputz an. Ein beliebtes Gerät dabei ist der Hochdruckreiniger. Bei der Nutzung unterlaufen manchmal aber unnötige Fehler.

München – Das Frühjahr steht für jegliche Aufräum- und Säuberungsaktionen, die einem im Haus und im Garten einfallen. Bevor jedoch die Pflanzen aus ihrem Winterquartier heraus dürfen und dann wieder Terrasse und Balkon schmücken, sollten zuerst Gartenmöbel und Terrassenböden gereinigt sein. Der Hochdruckreiniger ist dafür meist das Mittel der Wahl. Doch mit diesem können Gartenfreunde einige Fehler machen, die sich jedoch leicht vermeiden lassen*, wie 24garten.de* berichtet.

Als erstes müssen Gartenfreunde das Stromkabel überprüfen. Ist das Stromkabel beschädigt, wird das schnell gefährlich. Strom und Wasser kommen dann zusammen, was im schlechtesten Fall sogar tödlich enden kann. Überprüfen Sie also ausführlich, ob Ihr Stromkabel noch in Ordnung ist. Auch eine Schutzbrille ist beim Nutzen des Hochdruckreinigers empfohlen.

Nicht jeder Untergrund ist dem starken Druck des Reinigers gewachsen und kann ihm standhalten. Deswegen müssen Gartenfreunde in jedem Fall vor der Nutzung das Material untersuchen, das sauber werden soll. So lässt sich beispielsweise zwar auch Holz mit dem Hochdruckreiniger behandeln, doch kommt es sehr auf das Alter des Holzes und die Sorte an. Zudem sollten Gartenfreunde die richtigen Drüsen für ihre jeweilige Putzaktion auswählen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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