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Herbstzug der Kraniche: Ein Naturspektakel im Oktober und November

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Zu sehen sind fünf Kraniche auf einem abgeernteten Maisfeld, einige recken die Köpfe in die Höhe. (Symbolbild)
Kraniche vollführen teils sehenswerte Tänze. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago

Kraniche sind faszinierende und anmutige Tiere, im Herbst kann ihr Zug auch in Deutschland beobachtet werden. Dabei gibt es viele Rastplätze in Norddeutschland.

Berlin – Ein wahres Naturschauspiel steht für Vogelfans im Oktober und November an: der Zug der Kraniche. Je nach Region sind dann die Schwärme gut zu beobachten und zu fotografieren. Der Kranich (Grus grus) ist ein schönes und faszinierendes Tier und nicht umsonst Bestandteil vieler Kunstwerke. Gefährdet sind die Tiere laut dem Naturschutzbund Deutschland nicht, der Bestand ist eher zunehmend. Doch was die Tiere besonders macht, ist vor allem ihr Zug, je nach Standort sind dann Tausende Kraniche gleichzeitig zu beobachten.
Wann und wo die Kraniche zu sehen sind, erklärt 24garten.de*.

Beim Flug sind die Kranichgruppen keilförmig aufgebaut, sie kommunizieren währenddessen mit Lauten miteinander und ziehen meist in Etappen mit Zwischenaufenthalten. Insgesamt spielen Witterung und Wind eine Rolle. Morgens brechen die Tiere auf, machen zwischendurch Rast auf Feldern und finden sich etwa in der Dämmerung an Schlafplätzen ein. Wer in der Nähe Kranichsammelplätze kennt, kann sich also mit Kamera oder Fernglas auf die Lauer legen, ansonsten bieten viele Regionen auch gezielt Kranichwanderungen oder Führungen an. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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