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Haselmaus im Garten: So lebt das seltene Tier unbemerkt bei Ihnen

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Zu sehen ist eine Haselmaus, die auf den Hinterbeinen stehend ein Buchenblatt umklammert. (Symbolbild)
Haselmäuse sind ab der Dämmerung aktiv und daher selten zu sehen. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago

Die Haselmaus gehört zu den Bilchen, das erkennt man schon am Schwanz. Was das kleine Nagetier sonst noch außergewöhnlich macht und wie man ihm helfen kann.

Hamburg – Mäuse lösen bei einigen Menschen eher Ekel und Panik aus, die Haselmaus dagegen ist ein besonders niedlicher Vertreter der Nagetiere. Kein Wunder, gehört sie doch wie der Siebenschläfer zu den Bilchen. Neben schwarzen Kulleraugen und plüschigem Fell hat das Tier aber noch mehr zu bieten und freut sich über Lebensraum in Natur und Garten.
Wo die Haselmaus lebt und wie Sie ihr helfen können, verrät 24garten.de*.

Laut der Deutschen Wildtier Stiftung wird die Haselmaus bis zu sechs Jahre alt und bis zu 35 Gramm schwer, sie ernährt sich unter anderem von Haselnüssen, Pollen und Nektar, Insekten, Samen und einigem mehr. Die Tiere sind nachtaktiv, man bekommt sie also äußerst selten zu Gesicht. Haselmäuse können gut klettern, der Schwanz macht fast die halbe Körperlänge aus und sie haben goldbraunes Fell mit weißem Fleck an Brust und Kehle. Die Tiere kommen in fast ganz Europa vor, sind aber dennoch selten. Auch, weil ihr Lebensraum teils bedroht ist und zerstört wird, Naturfreunde können aber durch Mithelfen oder passende Gartenpflanzen unterstützen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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