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Gartenabfälle verbrennen: Wann es erlaubt ist

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Von: Franziska Irrgeher

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Ein Mann mit Jeans und gestreiftem Shirt verbrennt Zweige und Holzlatten auf einer Rasenfläche (Symbolbild).
Gartenabfälle ohne Genehmigung zu verbrennen, ist keine gute Idee (Symbolbild). © IMAGO / Shotshop

Gartenabfälle zu verbrennen klingt erst mal nach einer guten Idee, vor allem bei kranken Pflanzen oder Laub. Aber darf man das? Das hängst vor allem von den Regelungen der Bundesländer ab.

München – Gartenabfall entsteht vor allem ab dem Frühjahr reichlich. Von Rückschnitt bis hin zum Laub im Herbst fällt so einiges an, das wir am liebsten schnell loswerden würden. Ein Feuer im Garten ist dafür aber in den seltensten Fällen eine gute Idee und teils auch verboten. Für die Entsorgung von Gartenabfall gibt es viele Möglichkeiten*, berichtet 24garten.de. Häckseln und als Mulch nutzen, unterackern, kompostieren oder als Winterschutz liegen lassen sind gute Alternativen zu Wertstoffhof und Verbrennen.

Doch gerade im Sommer wird es manchem Gärtner zu viel Material und der Transport in Wertstoffhöfe ist meist mühsam. Verbrennen wäre da doch eine gute Idee oder? Leider nicht. Denn allgemein dürfen Gartenabfälle nur mit Genehmigung und in den seltensten Fällen im Garten verbrannt werden. Wer sich nicht an die örtlichen Regeln hält, muss schlimmstenfalls mit einem Bußgeld rechnen. Auch ein Abladen im Wald ist keine gute Idee. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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